der kritische Konsument unterwegs

Autor: knoxx

Die Produktion von Dildos, Vibratoren , mothers little helpers, hat auch enorme Fortschritte gemacht. Die alten Plastikteile made in China, batteriebetrieben, wie es sie in den alten Erotikläden am Bahnhof massen- weise gab , in den shops für „Ehehygenie“ , wie es altväterlich hiess, sind zwar schön billig , aber völlig daneben . Nicht nur das das Plastik umweltschädlich und unhygenisch ist, nein, es ist auch nicht bruchfest, was zu üblen Verletzungen führen kann und die Motoren sind eher schwachmatisch.

Also 80€ sollte einem ein vernünftiges toy schon wert sein, fand ich nach ausführlichen Testreihen heraus. Mein persönlicher Testsieger war ein handliches Teil mit dem schönen Namen „Tiger“ aus dem Hause „fun factory“, formschön, in pink, lila und petrol erhältlich, kraftvoll und variationsreich im Antrieb. Wie hiess es so schön derzeit „Pack den Tiger in den Tank, heute würde die Geliebte dazu flüstern, Schatz, hol den „Tiger“ aus dem Schrank. – Und sonst…toGo ist völlig out, ebenso Nespresso Kapseln oä…Da bemüht man sich um Umweltschutz und Recycling und dann kommen plötzlich Marketing Strategen daher..und propagieren Kaffeekapseln und coffee to Go..Was diese beiden Scheissideen im den letzten Jahrzehnt bereits angerichtet haben, konnte man gestern -oh Wunder- gleich nach acht im Haushaltscheck auf ARD erfahren., Müll ohne Ende und von Resourcenverschwendung ganz zu schweigen…Reine Geldschneiderei , ein Kilo Espresso kostet mit den hippen Kapseln dann 100€ statt 10€, und selbst die angeblichen Ökokapseln verrotten nicht so einfach und die toGO Becher energieintensiv produziert , müssen verbrannt werden. Hallo Singles/Kaffeefreaks nehmt doch einfach die ollen bewährten Esspressokannen aus Spanien oder Italien, die man einfach auf die Herdplatte stellt. Und to Go-Typen sind moderne Sklaven, die ihr trauriges Dasein auch noch zur Schau stellen..eigentlich völlig unhip ..fuck toGo !

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