neue Weltunordnung alternativlos

14. September 2014, Autor: knoxx

Nicht nur im Viertel, alles alternativlos. Neue Weltunordnung, alte Baustelle : Isis,IS,Al-Shabab,BokoHaram, Al Quaida , Alquadakar, Rosenthaler Kadakar ( in Fachkreisen einst auch „Kadaver“ genannt) Klingt wie ein paternoster,- nein nicht der altertümliche Aufzug, das alte Kirchengebet.nonstop vor sich hingemurmelt. Kein Frieden auf Erden in Sicht, man mag kaum noch eine Nachrichtensendung im Fernsehen anschauen.Das neue Böse heisst IS und ist das Phänomen der Stunde.Als einziger ernsthaft konkurrierende Dämonengestalt wäre vielleicht noch Wladimir Putin zu erwähnen, währenddessen die nicht minder fürchterlichen Diktatoren Assad und Kim Jong Un gerade mal wieder offline sind.Und man glaubt es kaum, Obama musste nicht nur die Scheisse von George W. auslöffeln, nein dank seiner genialen Berater, zückt auch er nun das Schwert im Kampf gegen „das Böse“ und setzt sich an die Spitze einer Koalition der Guten, der „Willigen“, der Billigen ?..Ich dachte , es sei nun vorbei, mit der Rolle der USA als selbsternannter Weltpolizist?…

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TV-Tipp: Wem gehört die Stadt

19. August 2014, Autor: galeff

19.08.2014 / 22:45 Uhr
Dokumentarfilm im Ersten: Wem gehört die Stadt? Wenn das Geld die Menschen verdrängt

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Wer kann das bezahlen….

19. Juni 2014, Autor: knoxx

Wer schläft  denn da ? Bereits der Verkauf von mindestens 25 Wohneinheiten aus dem Besitz des Blindenvereins an einen privaten Investor konnte sich scheinbar unbemerkt unter den Augen von Politik und Gewoba vollziehen. Nun werden dort die alten  Mieter mit  Mieterhöhungen und Sanierungsplänen stück für Stück vertrieben. —

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Eine andere Sicht….zum Artikel „ich bin eine kleine radikale Minderheit“

8. April 2014, Autor: Suzie Q.

Zum Artikel von knoxx,  siehe unter

http://www.viertel-bremen.de/?p=2112

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Werter knoxx,

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ich bin eine kleine radikale Minderheit…

7. April 2014, Autor: knoxx

Ja es ist bunt im Viertel, darum möchten ja auch soviele hier wohnen. Hier im Viertel, möglichst mitten drin im Geschehen, hier ist was los. Man kann überall zu Fuss hin, zum Arzt, zur Apotheke, ins Kino, ins Theater, in den  Puff, zum Öko-Markt, in die Disco, in den Biosupermarkt,die urige Kneipe, die szenige Bar,das angesagte Restaurant, und wer Kunst liebt , braucht sich nur mal umzuschauen. Frisur , Bäcker, Haushaltswaren, das reinste Paradies, oder auch das Dorf mit Strassenbahn, wie manche Spötter zu sagen pflegen. Mindestens so bunt, wie das Angebot, so auch die Bewohner, bisher jedenfalls.

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Fiktionale Grauzone Tatort

26. Februar 2014, Autor: knoxx

Nachdem nun der erste Bremer Tatort mit Spitzenquote von über 27% aller Zuschauer (mehr als 10Mio. !)teilweise als Promovideo der nicht ganz unbekannten Familie M. niedergemacht wurde, der Film „stigmatisiere“ und sei in seiner Botschaft eher „kontraproduktiv“, wie Staatsrat Holger Münch (ex-Polizeipräsident) kritisch befand, möchte ich nun doch auch mal die Leckerlis hervorheben. Endlich ist Bremen mal wieder im Gespräch, die Kamera hatte ausgezeichnete shots, wie der vom Dach der ehemaligen Getreideverkehrsanlage, so schön ist die Hansestadt, und hat tolle Graffittis, „my only nation is imagination“ und unsere Inga hat endlich mal Flagge gezeigt, da könnten sich manche Richter und Polizisten scheinbar ein Beispiel drannehmen oder ? Nur den Maulwurf, den nützlichen Informanten bei der Behörde, den hat man am Ende verhungern lassen ? Der nächste Strassenfeger kam in Gestalt von Motorsägenlärm daher.

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global gentrifizierter homo economicus (( evtl zu singen, nach dem song von den Kinks..“dedicated follower of fashion…“)

13. Februar 2014, Autor: knoxx

Gottseidank leben wir nicht in der Schweiz. Dort sieht man deutlich , wie leicht es rechte Rattenfänger mit dem Volk haben. Es herrscht allerorten Verunsicherung in Bezug auf ein freizügiges Europa und diffuse Ängste vor Verlust des relativen Wohlstands grassieren. So kommt es , dass rechtspopulistische Parteien passend zur Europawahl einen  Aufwind verspüren.  Es kann einem schon übel werden, wenn man diesen Alfred E. Neumann alias Prof. Bernd Lucke von der AfD händchenhaltend mit Roger Köppel in einer TV-talkshow sieht.. – Hier im Viertel ist alles ganz anders, von der Globalisierung bleiben vielleicht die afrikanischen dealer hängen, deren Väter in der Heimat vielleicht einmal als Bauern oder Fischer ihr Brot verdient haben. Von der „Gentrification“ bekommen wir allerdings um so mehr mit, wenn wir hier versuchen eine neue Wohnung zu finden : Der Markt scheint für Normalverbraucher leergefegt.

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Nordwestradio unterwegs: Wenn die Mieten immer höher steigen

28. Januar 2014, Autor: Suzie Q.

Kann und soll die Politik hier eingreifen?

Die Finanzkrise hat auch in Bremen die Immobilienpreise und die Wohnungsmieten nach oben getrieben. Vor allem in den besonders beliebten Stadtteilen wie Mitte/Östliche Vorstadt, Findorff und in der Neustadt klettern die Mieten immer höher.

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Infos zum Thema Mietpreisbremse und Wohnungsnot in Bremen

28. Januar 2014, Autor: Suzie Q.

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Lohse fordert klare bundesweite Regelung für Mietpreisbremse

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erfreulicher Leerstand im Viertel

21. Januar 2014, Autor: knoxx

Augenscheinlich hat die Gier einiger Immoblienbesitzer im verein mit einem mörderischen Verdrängungswettbewerb nun allmählich dazu geführt, dass der Leerstand von Ladenimmobilien im Viertel wieder zunimmt. So zählte ich jüngst auf einer Exkursion zwischen Goethetheater und St.Jürgen Strasse wieder mehr als 8 Leerstände. Ja wozu auch noch ´ne Boutique, noch`n Supermarkt, noch `ne Kneipe, wenn alles schon in x-facher Ausprägung vorhanden ist ? Jetzt habe ichs, wir bräuchten noch n Handyladen, einen Friseur, und dringend einen Schuhladen, ja und ne Striptease-Bar vermissen wir schon seit 1980 ! —Ihr schüttelt den Kopf ?- Also was dann. Mehr Handwerk, Kunsthandwerk, second-Läden ? Alles schön & gut, die verlangten Mieten stehen dem jedoch diametral entgegen . Die Malene hat auch wieder dicht gemacht, ideale Lage, jedoch zu hohe Betriebskosten. Immer dasselbe ,Spekulanten erwerben teure Objekte und wälzen die Kosten auf die künftigen Mieter ab, bisher hat dieses Modell ja augenscheinlich funktioniert. Fragt sich wielange noch ?