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Talking `bout gggGentrification … oh no no no

Autor: knoxx

Da mosern mal wieder ein paar „Mitbürger“ über wildes Plakatieren und Graffiti etc. Sie sollen doch froh sein: ihre Häuser werden immer wertvoller, die Mieten steigen wie bekloppt, weil es längst schon mehr als hip & chic ist, im Viertel zu wohnen. Ein bischen Rest von alternativer Kultur, einen winzigen Hauch von Anarchie müsst Ihr uns schon lassen, sonst könnte sich das lockere Klima eher verschlechtern. Ich liebe ein buntes Straßenbild, und hätte ich ein Haus am O.-weg oder Sielwalleck, meinetwegen her mit den Plakaten und Kritzeleien – das ist Kunst im öffentlichen Raum. Noch lebt unser „Viertel“!

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One Response to “Talking `bout gggGentrification … oh no no no”

  1. juergen sagt:

    Wegen diesem ungezügelten Alk- , insbesondere Bierverkauf der Kioske und Imbisse steht nun auch das Viertelfest auf dem Prüfstand. Die beteiligten Wirte zahlen hohe Standgebühren, und die „Trittbrettfahrer“ verdienen, „umsonst & draussen“ fleissig mit.

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